27
Dezember

Vom iPod bloggen

Wenn mir vor 5 Jahren noch jemand gesagt hätte, daß man seinen “Blog” vom iPod aus bequem befeuern kann, hätte ich die Stirn wohl eher skeptisch in Falten gelegt. Und der Duden ist auch komplett auf dem kleinen Teil vorhanden, wenn man will … was die Sache, also das Bloggen, zumindest nicht schwerer macht.

Anfangs habe ich mich gegen diese iPhone-Manie noch gewehrt. Als ich dann aber auf dem PICNIC in Amsterdam von haufenweise Bloggern umgeben war, die von ihren iPhones fleißig gebloggt haben, wollte ich mir das zumindest mal anschauen. Und die Vielfalt an Apps mit hohem Nutzen und zugegeben großartiger User Experience sollte mich zum Nachdenken bringen.

Nur wegen dem iPhone von Vodafone zu Magenta wechseln? Nö, das ist für mich kein ausreichender Grund für einen Wechsel. Stop, was reizt mich eigentlich an den Apps genau? Keine, bei der man ein Mobilfunknetz unbedingt braucht. Außerdem ist die Akku-Lebensdauer beim iPhone für mich Vieltelefonierer erschreckend schwach und das Tippen nicht mit der Tastatur eines BlackBerrys zu vergleichen.

Vor kurzem war es dann soweit, ein iPod Touch ist es geworden. 64GB, Platz für tonnenweise Musik und über WLAN im Netz. WordPress hat – natürlich – auch eine App und los geht’s, der erste Artikel ist somit vom iPod Touch aus erstellt.

No comments yet

17
Dezember

Warum spricht jeder über Social Media?

Er gibt ein Video, das diese Frage ziemlich umfassend beantwortet und eine ganze Reihe an Zahlen und Fakten beinhaltet. Ein Auszug: Von 402 Millionen europäischen Internetnutzern treiben sich 240 Millionen, also gut 60%, in Sozialen Netzwerken herum. Facebook hat bereits über 300 Millionen Nutzer. Wenn Facebook ein Land wäre, dann wäre es so groß wie die USA:

No comments yet

29
Oktober

Google-CEO über traditionelle Medien

“Die Menschen werden, aufgrund der Entwicklung hin zum user-generated Content, künftig mehr auf andere Leute hören als auf traditionelle Quellen. Die größte Herausforderung unserer Zeit dürfte es sein, diese persönlichen Informationen jeweils zu bewerten” Quelle: Netzökonom

Und für Werbetreibende und Werbeträger ist es nach wie vor die größte Herausforderung, diese schon seit längerem bestehende Erkenntnis in das alltägliche Verhalten und Agieren zu integrieren.

Hier das vollständige Interview mit Eric Schmidt:

No comments yet